Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for September 2009

Nara: Hôryû-ji + Tôdai-ji

Da ich bereits am letzten Donnerstag von der Tochter von Frau Matsuoka und ihrem Mann gefragt wurde ob ich irgendwo in der Nähe was anschauen will. Zur Auswahl standen Kyôto, Nara und der Ise-Schrein.
Ich entschied mich für Nara da ich dachte, dass man da zumindest an einem Tag ziemlich viel sehen kann. Und so fuhren wir am Samstag Morgen mit dem Auto los in Richtung Nara. Die Entfernung zwischen Nara und Tsu beträgt etwa 100km…gebraucht haben wir etwa 1,5 Stunden da man in Japan auch auf Schnellstraßen net so schnell fahren kann\darf.

Zunächst waren wir im Hôryû-ji(Hôryû-ji) wo wir alles angeschaut und besichtigt haben. Es war schön alles mit eigenen Augen zu sehen da wir das ja bereits in diversen Unterrichten und Vorlesungen gelernt haben. So konnte ich etliche japanische Staatsschätze begutachten wie Statuen von Avalokiteshivara(Kannon) und anderen buddhistischen „Gottheiten“. War sehr interessant das Ganze. ich habe sogar teilweise mehr gewusst als die Japaner selber^^

Hier ein paar Fotos:
IMG_0051IMG_0054IMG_0058IMG_0059IMG_0065

Nachdem wir zu Mittag gegessen haben, sind wir noch los zum Tôdai-ji(Tôdai-ji). Die Fahrt hat für 16km recht lang gedauert. Man beachte, dass wir nach 16km immer noch in der gleichen Stadt waren oO Nara ist also um einiges größer als ich zunächst annahm. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 2 Millionen wurde mir gesagt.
Auf dem Weg zum Tôdai-ji habe ich gleich die Rehe(shika) bemerkt, die dort überall herumlaufen und als heilige Tiere angesehen werden. Es waren ziemlich viele Leute da, auch viele Ausländer. Naja, ist ja auch eine der bekanntesten Touristenstätte Japans. Wir sind also dann zum Tôdai-ji gegangen, waren drin und haben uns unter anderem den großen Buddha(daibutsu) angeschaut. Die Mitsuyo und Hiroshi(die Japaner, die mit mir unterwegs waren) waren echt immer sehr nett und haben mir vieles erklärt und gezeigt. Auch hier habe ich gemerkt, dass einiges aus dem Unterricht hängengeblieben ist^^

Hier sind ein paar Fotos:
IMG_0075IMG_0077IMG_0081IMG_0089IMG_0091IMG_0104IMG_0110IMG_0126

Read Full Post »

Erste Bilderflut

Heute hab ich mal Zeit bzw. nehme ich mir mal Zeit paar Bilder von der ersten Woche hochzuladen. Ich habe sie mehr oder weniger in Kategorien eingeteilt. Bilder. wo ich drauf bin, kommen noch;)

Ankunft+Hotel:

IMG_0001IMG_0006

Zu Hause bei Matsuoka-san:

Mein Zimmer:

IMG_0013

Wohnzimmer:

IMG_0022

Küche:

IMG_0023

Mein vorläufiges Fahrrad:

IMG_0046

Uni:

Unser Unterichtsgebäude:

IMG_0027

Weg am Campus:

IMG_0030

Tsu(Landschaft+Meer):

Ländliches(inaka):

IMG_0033IMG_0156IMG_0153IMG_0163IMG_0160

Kl. Hafen+Meer:

IMG_0034IMG_0040

Read Full Post »

Erste Eindrücke mit Japanern

Man kann alles Mögliche über die Japaner sagen, aber, dass sie sehr sehr höflich und hilfsbereit sind, muss einfach betont werden. So wurden wir bereits auf unseren Zugreisen vom Bahnpersonal durch die Züge geleitet, das Gepäck wurde die Treppe hochgetragen und wir wurden herzlich empfangen.

Die Gastfamilien sind echt sehr nett und zuvorkommend und bemüttern einen sehr…auch machen sie sich sehr viele Sorgen um uns obwohl wir total fremde Menschen sind. Anna wurde 12!!! Mal allein gestern Abend auf dem Handy angerufen weil sie sich nicht gemeldet hatte. Dumm ist nur,dass sie es nicht gehört hatte^^…aber das passiert.

Gestern haben wir uns in einer Kneipe\Bar\Restaurant mit Japanern getroffen und gegessen,getrunken,gelacht und Späße gemacht. Es war eine tolle Atmosphäre und wir haben uns alle ziemlich gut verstanden meiner Meinung nach. Habe auch Tatsu und die anderen kennengelernt, die uns heute durch die Bürokratiehölle gelotzt haben, aber dazu später noch mehr^^

Bis jetzt bin ich noch keinem Japaner begegnet, der mir nicht wohlgesonnen war, und ich bin froh, dass ich mich mit allen verständigen und sprechen kann. Die Hemmungen gehen so langsam zurück. Ich habe heute sogar auf japanisch telefoniert^^…und es ging gut.

Read Full Post »

Nun bin ich fast 4 Tage in Tsu und will euch mal meine ersten Eindrücke schildern:

Tsu:
Zu Tsu(^^) ist einfach nur zu sagen, dass es ein großes Dorf ist. Es gibt zwar auch viele Geschäfte und Banken etc., jedoch erinnert mich die Stadt voll an früher wo ich in Russland in einem kleinen Dorf gelebt habe. Naja, zumindest die Randgebiete von Tsu. Die Japaner, die ich bis jetzt getroffen habe, sagen selber, dass die Präfektur Mie und die stadt Tsu sehr „inaka“ sind. Also sehr ländlich. Und das stimmt auch. Da ich momentan bereits mit dem Fahrrad unterwegs bin, ist es für mich nicht so schlimm wie für die anderen, die schon nach den Verbindungen zu ihren Gastfamilien schauen müssen. Die Züge und Buse fahren hier eben net so spät. Das Ländliche finde ich aber gar nicht mal so schlecht. Es ist sehr ruhig hier und total entspannend irgendwie. Noch fühle ich mich sogar wie im Urlaub^^

Das Meer:
Nun…zum Meer selber kann ich nicht viel sagen außer eventuell die Tatsache, dass man darin leider nicht baden kann.(Zannen nagara(Leider)). Ich war vorgestern mal am Strand und habe mir das mal angeschaut. Es ist zwar schon schön, aber eben auch leider verschmutzt. An manchen Stellen weniger, an anderen mehr. Insgesamt ist es aber auf jeden Fall nicht sehr sauber. Ich hab allerdings gehört, dass man irgendwo südlicher von Tsu am Strand auch baden kann. Ich werde dem nachgehen und mal nachfragen.

Das Wetter:
Zum Wetter fällt mir nur ein japanisches Wort ein, und zwar „mushi“ was soviel heisst wie feucht oder schwül. Denn hier ist es echt schwül. Nicht nur, dass es um die 30 Grad hat gerade, dazu kommt noch diese Feuchte, die zumindest ich und die anderen einfach nicht gewöhnt sind. Zudem kommt noch die Tatsache, dass ich keine kurzen Hosen mitgenommen habe. Wer denkt auch,dass es Ende September noch 30 Grad hat in Japan. Tja…so kann man sich irren^^
Am Ende werden wir hier noch alle voll braun…schwitzen wie die Weltmeister tun wir bereits…jetzt fehlt nur noch der Sonnenbrand…dann ist man wirklich wie im Urlaub oO

Read Full Post »

Nun ist es endlich soweit…heute sind wir in Tsu angekommen. Nach etwa 3-4 Stunden Fahrt. Mache ich zumindest nicht mehr so…da lohnt es sich 5€ mehr auszugeben und nur einmal umzusteigen^^

Aber zunächst mal zum Flug:
Wir sind rechtzeitig von Frankfurt losgeflogen und auch rechtzeitig in Tôkyô angekommen. Kaum waren wir aus dem Flugzeug ausgestiegen, habe ich auch schon 2 Japanerinnen mit einem Schild gesehen…Wiederkehr Andreas…alles klar habe ich mir gedacht und sie angesprochen…es stellte sich heraus, dass sie wissen wollten ob ich mein „Schwert“ mitgenommen hätte im Freigepäck. Vor etwa zwei Wochen habe ich nämlich bei der Fluggesellschaft angerufen und nachgefragt ob ich meine Kendô-Schwerter(eigentlich aus Bambus und Holz) mitnehmen könnte. Das hat sie wohl damals falsch verstanden. So wurde ich in Ôsaka ebenfalls von Japanern mit einem Schild begrüßt und sollte sagen ob ich das dabei habe. Hatte ich nämlich nicht da es für mich zuviel Gewicht gewesen wäre. Naja…lange Rede,kurzer Sinn: Mein Koffer wurde auf Herz und Nieren überprüft und dann durfte ich auch schon aus dem Flughafen.

Nach etwa 20Min. Fahrt und ein paar Minuten Laufen war ich schon am Hotel und habe eingecheckt. Die anderen sollten später nachkommen…waren sie auch….aber erst gegen 11e…so habe ich mich geduscht und paar Stunden japanisches Fernsehen angeschaut. Echt lustig teilweise…die Werbung ist teilweise echt sehr komisch^^

Heute sind wir dann zusammen nach Tsu gefahren. Wir wurden von Frau Ôkochi bereits erwartet und sind dann mit ihr in ein Restaurant. Ein wenig später wurden wir von unseren Gastfamilien, bei denen wir bis zum 1.10 wohnen dürfen, abgeholt. Frau Matsuoka hat mich mit ihrem Wagen abgeholt und mich zu ihr nach Hause gefahren. Sie hat mir auch bereits den Weg zur Uni gezeigt und mir ein Fahrrad zur Verfügung gestellt. Grad ist auch ihr Sohn von der Arbeit gekommen und wir essen bald. Mir gehts hier also sehr gut^^

Frau Matsuoka ist echt sehr nett. Besser hätte ich es nicht treffen können. Und da Stefan auch bereits bei ihr war und nur Gutes berichtet hat, werden das gute paar Tage werden mit japanischer Küche usw.^^

Read Full Post »

Diejenigen von euch, die in den vergangenen Tagen und Wochen bereits nach Japan gereist sind, werden höchstwahrscheinlich eine Digitalkamera im Gepäck gehabt haben oder mit dem Vorsatz, drüben eine zu kaufen, ihre Reise angetreten haben. Angenommen, ihr wart jetzt bereits einige Wochen oder Monate im Land, auf mehreren Touren unterwegs, wart einkaufen, habt zahlreiche Tempel abgeklappert, rustikale Restaurants besucht, eine Visite in einem Onsen gemacht … was man eben so macht.

Dabei habt ihr eine Menge Bilder geschossen, die ihr nun mit Freunden, Verwandten und Bekannten teilen möchtet. Und wenngleich sich dafür dieses Blog hier anbieten würde, gibt es mehrere Gründe, die dagegen sprechen:

  1. Wir haben maximal 3 GB insgesamt Speicherplatz für das Blog. Das mag zunächst nach recht viel klingen, ist aber recht schnell aufgebraucht, wenn sich mehrere Personen diesen Speicherplatz teilen (müssen).
  2. Ihr könnt die Fotos hier nicht wirklich selektiv zugänglich machen. Hier gilt: Alles oder nichts. Das Zugänglichmachen bestimmter Fotos (etwa von nächtlichen Gelagen und dergleichen) nur für bestimmte Personen geht leider nicht.
  3. In einem Blog könnten die Fotos nicht wirklich sortiert werden. Auch das Zusammenfügen verschiedener Fotos zu thematischen Sammlungen (z.B. „Alle Tempel, die ich in Japan besucht habe“ oder „Ramen quer durch Japan“) ist in einem Blog nicht möglich.

Und das sind nur drei Gründe, die mir so unmittelbar und auf Anhieb einfallen.

Um alle oben angesprochenen Probleme direkt anzugehen, möchte ich euch das Bildportal Flickr.com ans Herz legen. Wie die meisten gut designten Systeme ist es für Einsteiger recht einfach zu bedienen, bietet aber dennoch eine Fülle an Optionen für Anwender, die sich mit dem System auseinandersetzen möchten.

Flickr auf einen Blick, zunächst mal das Grundlegende:

  1. Registrierung ist prinzipiell kostenlos.
  2. Mit einem Basis-Account kann man pro Monat bis zu 100 MB an Bildern hochladen. Die hochgeladenen Bilder werden nicht gelöscht, es werden in der Standardansicht allerdings nur die aktuellsten 200 Bilder angezeigt. Die nicht angezeigten Bilder sind noch vorhanden und können durch einen direkten Link auch von anderen Personen angesehen werden. Basis-Accounts werden gelöscht, wenn es 90 Tage in Folge keine Aktivität gab (Einloggen reicht da schon).
  3. Natürlich gibt es auch kostenpflichtige Premium Accounts. Ein solcher Account kostet ca 17 € pro Jahr, wenn man sich für einen Zweijahresplan entscheidet, ist man mit etwa 32 € für beide Jahre mit dabei. Das „etwa“ deshalb, weil die Gebühren in Dollar berechnet werden. Bezahlen kann man mit Paypal oder Kreditkarte.
  4. Mit den Premium Accounts sind alle hochgeladenen Bilder immer sichtbar, man kann zudem so viele Bilder hochladen, wie man möchte.

Besonders letzterer Punkt dürfte das Portal für die Vielfotografierer unter euch interessant machen. 17 € Mitgliedsgebühren pro Jahr sind weniger als 1,50 € auf den Monat gerechnet – für eine optimale Sicherungslösung aller eurer Fotos. Sollten eure Kamera, eure Speicherkarte oder euer Computer den Geist aufgeben, so würden die hochgeladenen Fotos immer noch sicher in ihrem Archiv bei Flickr schlummern.

Ich möchte euch im Folgenden kurz die Kernfunktionen von Flickr vorstellen:

flickr1
Oben seht ihr das Startfenster, das einen eingeloggten User bei Flickr begrüßt. Zentral in der Titelleiste ist eine Begrüßung in einer zufällig ausgewählten Sprache (ist ein irrer Zufall, dass es dieses Mal ausgerechnet deutsch ist, normalerweise krieg ich irgendeinen finnischen Dialekt der Suaheli oder sowas …). Mit einem Klick auf die Schaltfläche You poppt ein Menu auf, das einen zu verschiedenen Bereichen des eigenen Profils führt (unter anderem die eigenen Fotos, auf Landkarten angelegte Links zu eigenen Fotos, Besucherstatistiken und einiges mehr).
Unter der Menufläche Organize kann man unter anderem mehrere Fotos auf einmal zu Sammlungen zusammenfügen, mit Tags und Beschreibungen versehen oder einen Geotag hinzufügen (ein Marker auf einer Google-Maps ähnlichen Landkarte, der anzeigt, wo das Foto geschossen wurde). Unter Contacts kann man seine Verbindungen zu anderen Usern verwalten – wie man das aus anderen Netzwerken wie Facebook, Studivz etc. kennt, also mit Postfach, Freundesliste etc.
Die Groups weiter rechts sind sowas wie gemeinsam angelegte Bildsammlungen verschiedenster Nutzer. Von Zen-Buddhismus über Propandaplakate über Aktphotographie über Autos über Industrielandschaften über Shinto-Schreine finden sich da die denkbarsten und undenkbarsten Gruppen. Der Explore Button zuletzt eröffnet geradezu Myriaden an Möglichkeiten zum (in)effektiven Zeitverbrennen, man kann damit z.B. die aktuellsten, beliebtesten, bekanntesten Fotos ausfindig machen oder gucken, an was für Orten besonders viele Fotos geschossen wurden.

Ein Klick auf Upload Photos & Video bringt einen zu einem sehr einfachen Menu zum Hochladen, Taggen und Beschreiben von Photos und Videos. Lasst euch allerdings von dem Begriff „Video“ nicht fehlleiten – bei Flickr versteht man darunter ein „bewegtes Bild aus mehreren Perspektiven“, das in keinem Fall länger als 90 Sekunden sein darf/nach dem Hochladen sein wird. Gut, um etwa einen Panoramaeindruck von einer Bucht zu geben, schlecht, wenn man längere Videos hochladen möchte – dafür dann doch bitte an Youtube halten.

Sehr praktisch ist insbesondere die Möglichkeit, den eigenen Flickr Account direkt mit einem WordPress Blog – in unserem Falle Tofubier – zu verknüpfen. Das sieht dann so aus:

flickr2

Ein Klick auf Blog this öffnet eine Auswahlleiste der mit dem Flickr-Account registrierten Blogs. Wählt man eines der Blogs aus, wird man zu folgender Seite weitergeleitet:

flickr3

Der Titel des Eintrags wird normalerweise vom Bildtitel übernommen, für einen Blogeintrag empfiehlt es sich, das noch zu ändern. Im Eintragsfeld kann man dann wie gewohnt seinen Eintrag verfassen. Das gewählte Bild wird in einem gesonderten Rahmen rechts oben vom Text dargestellt. Mit einem Klick auf Post Entry wird der Eintrag dann abgeschickt und veröffentlicht. Etwaige nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen können wie gewohnt über das WordPress Dashboard vorgenommen werden.

Zusätzlich zu den offiziellen Tools der Flickr Page gibt es außerdem noch Myriaden an ergänzenden Programmen, die die Verwaltung und das Up-/Downloaden von Fotos auf Flickr einfacher machen. Damit wäre ich mit meinen Ausführungen vorerst am Ende – Detailfragen beantworte ich sehr gerne auch in den Kommentaren dieses Threads oder auch per Mail/ICQ.

Falls ihr also vorhabt, viel zu Fotografieren, kann ich euch Flickr wirklich nur wärmstens empfehlen. 17 € im Jahr für ein erstklassiges Bilderarchiv sind meines Erachtens nach keine große Summe.

Puh, langer Artikel. Hier ist gleich kurz vor vier Uhr nachts, Zeit, pennen zu gehen…

Read Full Post »

Japan rockt!

Ich bin zwar erst seit weniger als 12 Stunden auf japanischem Boden, muss aber sagen dass es mir so weit ganz gut gefällt.

Natascha und ich mussten vom Flughafen Osaka Itami zum Hotel fahren, was näher am anderen Flughafen Osaka Kix ist. War erstmal voll anstrengend die Koffer rumzuschleppen (eine Treppe runter, weil es da irgendwie keine Rolltreppe gab, und sehr viele Rolltreppen und Aufzüge rauf und runter). Dann haben wir es auch noch verpeilt, den Eingang des Hotels zu finden und standen stattdessen total verzweifelt (und verpeilt) vor einem Eingang zu irgend welchen Dorms, die genau wie das Hotel hießen.

Ein netter Japaner hat uns dann gezeigt wo der richtige Eingang ist. Der Rezeptionist hat mit uns noch auf Japanisch geredet, so weit das eben möglich ist nach den Semesterferien (ihr kennt das ja, man vergisst unheimlich viel).

Überhaupt scheinen die Japaner sehr hilfreich und höflich zu sein. (Vielleicht denken sie sich dabei aber auch: Die doofen Ausländer, kriegen nix alleine hin. >.<)

Dann sind wir noch zum Komini gelatscht und haben was zu Essen und zu Trinken gekauft. Und jetzt sollte ich auch ins Bettchen, in 6 Stunden geht es wieder on the road. Nach Tsu.

Ich schreibe wenn ich wieder an Internet komme, dann über die große Reise der kleinen Anna und wie sie fast nicht am Flughafen angekommen wäre. Okay, ist nicht so dramatisch gewesen wie es klingt. Aber lasst euch überraschen.

Übrigens bin ich überrascht, dass ich mich hier nicht so fremd und fehl am Platz fühle wie gedacht. Aber vielleicht kommt das noch. Es ist komisch, alleine unter Japanern Zug zu fahren, und das Fernsehen ist auch komisch, größtenteils weil ich recht wenig versteht.

Read Full Post »

Older Posts »